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    <title>Nicht vom Beckenrand springen! : Rubrik:FUSSBALL</title>
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    <dc:publisher>bademeisterin</dc:publisher>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:date>2011-05-29T16:04:56Z</dc:date>
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    <title>Nicht vom Beckenrand springen!</title>
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  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6410288/">
    <title>WM 2010: Thomas Müller - vom Balljungen zum Weltmeister</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6410288/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ole&lt;/b&gt; (Argentinien) sondert Körperflüssigkeiten ab: &quot;Diego, der Junge heißt Müller (...) Schweiß und Tränen. Argentinien zerschellte an der deutschen Standfestigkeit und hat sich wie vor vier Jahren im Viertelfinale verabschiedet. Dieses Mal war es schlimmer - wegen der Prügel. Das Tor Müllers nach zwei Minuten traf uns erheblich, Diego fand keine Antworten und Klose machte den Sack zu.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Terra&lt;/b&gt; (Brasilien) bewundert die deutsche Ignoranz: &quot;Deutschland hat Maradonas Argentinien nicht zur Kenntnis genommen und heute mit einem Massaker von 4:0 in Kapstadt seine Qualifikation fürs WM-Semifinale gesichert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lance!&lt;/b&gt; (Brasilien) hat den Weltmeister gesehen: &quot;Deutschland spielt nicht wie früher. Es ist schnell, zielstrebig und geschmeidig. Deutschland steht im Halbfinale als größter Favorit auf den Titel.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daily Mail &lt;/b&gt;(England) verabschiedet sich vom Mutterland des Tangos: &quot;Diego verprügelt. Fabelhafte Deutsche tanzen ins Halbfinale.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Tagesspiegel&lt;/b&gt; über Thomas Müller: &quot;Maradona, der ihn im März in München noch für einen Balljungen gehalten hatte, wird diesen jungen Mann nie wieder vergessen können.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Guardian&lt;/b&gt; was amused, als eine Dame auf der Tribüne gezeigt wurde: &quot;Thank you, my BBC! &apos;&apos;I&apos;m not sure whose wife she is, but I&apos;d guess she&apos;s a WAG&apos;, says the commentator, reports Tom Wade of the British coverage. That&apos;s Charlize Theron! Nice commentary, BBC! Actually, who is this commentator?&quot;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-04T07:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6407609/">
    <title>WM 2010: Kalter Entzug</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6407609/</link>
    <description>Es ist Mittwoch, kurz vor 16 Uhr. Ich gehe zum Kühlschrank, doch es ist kein Bier drin. Wütend knalle ich die Tür wieder zu, flätze mich vor den Fernseher, fürchte mich vor Reinhold Beckmann, freue mich auf Mehmet Scholl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tageschau beginnt, die kommt doch sonst erst während der Halbzeit! Überträgt doch wieder das ZDF? Nein, da duellieren sich ein Herr Wulff und ein Herr Gauck, nie gehört, wo sind die denn Trainer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalter Schweiß bricht aus, das Herz beginnt zu rasen, ich gehe auf den Balkon, blase in meine Vuvuzela, doch keiner antwortet im Hinterhof. Seltsame Stille über Berlin. Ich versuche - wie am letzten Sonntag - &quot;God save the Queen&quot; auf der Plastiktröte zu blasen, aber mir fehlt die Kraft, ich kriege kaum einen Ton raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setze mich aufs Sofa, immer noch diese beiden Trainerclowns, drumherum Spielermütter und Funktionäre. Hey, hier stimmt doch was nicht. Ich suche einen meiner elf WM-Spielpläne, hatte vorher alle Szenarien durchgespielt, aber damit habe ich nicht gerechnet, kein Fußball heute? Gab es etwa ein Attentat auf den Fifa-Präsidenten Sepp Blatter? Egal, &quot;the games must go on!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, endlich, unter einem Stapel Socken und Trikots finde ich den WM-Timer. Das Viertelfinale geht los am ... am Freitag erst, zwei Tage ohne Fußball!</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-02T04:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6401554/">
    <title>WM 2010: England, das Großmutterland des Fußballs</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6401554/</link>
    <description>&lt;b&gt;The Sun&lt;/b&gt; scheint so konsterniert zu sein von dem 1:4, dass die Postille bar jeder Kriegsrhetorik geradezu sachlich kommentiert: &quot;England wurde von einem deutschen Team mit acht Spielern unter 26 total deklassiert. Männer gegen Jungs  und die Jungs haben gewonnen. Klar, England hatte Pech, als Lampard sein Treffer verweigert wurde, der deutlich hinter der Linie war. Aber wir wurden von den Deutschen so vorgeführt, dass es auch 7:2 hätte stehen können, und niemand hätte sich beschwert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Evening Standard&lt;/b&gt; huldigt einem großen Namen: &quot;Trauriges England wird von Deutschland er-müllert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Mirror&lt;/b&gt; sah Kuscheltiere auf dem Platz: &quot;Three Lions? Wir waren eher wie drei Kätzchen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italienische &lt;b&gt;Repubblica&lt;/b&gt; geht kritisch mit dem Trainer der Kätzchen ins Gericht: &quot;Capello, eine historische Demütigung. Deutschland zerstückelt England. Für die englischen Löwen ist dies das schlechteste Ergebnis in einer WM. Ein italienischer Coach hat das schlimmste englische Desaster in der Geschichte der WM zustandegebracht. Kein einziger englischer Spieler bleibt von dem brillantesten Deutschland aller Zeiten verschont.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Kicker sind jetzt aber wirklich auf Jahre unschlagbar, gestern sagte nämlich der prä-senile &lt;b&gt;Udo Lattek&lt;/b&gt; im Doppelpass: &quot;Die Mannschaft hat unheimlich viel Potenz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Kießling für Gomez!&quot; hoffte mein lieber Freund &lt;b&gt;Holger&lt;/b&gt;, leidenschaftlicher Bayern-Hasser, als Stefan Kiesling in der 83. Minute zum Wechsel bereit an der Seitenlinie stand. Elf Minuten zuvor erst kam Mario Gomez ins Spiel. Doch Holger hoffte vergebens auf die Höchststrafe für den lethargischen Bayern, Magic Mesut Özil nahm den verdienten Applaus der Fans entgegen.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-28T10:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6399913/">
    <title>WM 2010: Wie Torhüter beim Elfmeterschießen tricksen</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6399913/</link>
    <description>Deutschland - England, das riecht nach Elfmeterschießen. Und eigentlich ist die Sache für den Keeper - es sei denn, es handelt sich um einen Engländer - ganz einfach: Stell dich auf eine Seite des Tores, biete dem Schützen eine Ecke an, und du hältst fast jeden Schuss, zumindest deutlich mehr als vorher, wie die Sportpsychologen Professor Matthias Weigelt (Universität Saarbrücken) und Professor Daniel Memmert (Deutsche Sporthochschule Köln) herausfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überprüften in ihrer Studie &quot;Einfluss bewusster und unbewusster Hinweise auf Fußball-Experten und Fußball-Novizen&quot;, wie sich Gesten und die Position des Keepers auf der Torlinie auf den Elfmeterschützen auswirken. 81 Probanden, 41 Fußball-Experten und 40 Fußball-Novizen, schossen jeweils 54 Elfmeter und wurden dabei mit unterschiedlichen Ausgangspositionen und Verhaltensweisen des Torwarts konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind erstaunlich. Schon eine kleine vom Schützen nicht bewusst wahrgenommene Verschiebung von etwa zehn Zentimetern des Torwarts nach links oder rechts bewirkt, dass Fußball-Anfänger in drei von vier Fällen genau in die vermeintlich offen angebotene Ecke zielen. Bei Könnern ist dieser Effekt mit vier von fünf Fällen sogar noch deutlicher. Verstärkt wird dieses Verhalten, wenn der Torwart mit der Hand noch zusätzlich in die entsprechende Ecke zeigt. Auch das Wandern des Torhüters nach rechts oder links veranlasst den Schützen zur gleichen Reaktion - selbst wenn sich die Torhüterposition dadurch nur um drei Prozent verändert und somit vom Schützen überhaupt nicht bewusst wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Torhüter kann also durch sein eigenes Verhalten den Schützen so beeinflussen und irritieren, dass zumindest die Wahrscheinlichkeit eines gehaltenen Elfmeters steigt. Vor vier Jahren sicherte der mittlerweile legendäre Spickzettel Jens Lehmann und der deutschen Nationalelf im Viertelfinale den Sieg gegen Argentinien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-27T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6395781/">
    <title>WM 2010: Zwei Züge treffen aufeinander</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6395781/</link>
    <description>&lt;b&gt;The Guardian&lt;/b&gt; zum Klassiker im Achtelfinale: &quot;Die gute Nachricht: England ist weiter. Die schlechte Nachricht: Nächster Gegner ist Deutschland.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Marca&lt;/b&gt;: &quot;Ein tödliches Aufeinandertreffen. England und Deutschland: Zwei Züge treffen aufeinander.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Repubblica&lt;/b&gt;: &quot;Ganz England wusste es. Früher oder später hätte die Nationalmannschaft Deutschland auf ihrem Weg getroffen. Das Duell wird früher als erwartet stattfinden, schon im Achtelfinale, doch wenn man in den Krieg ziehen muss, ist es besser, das sofort zu tun.&quot;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-24T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6389281/">
    <title>&quot;Va te faire enculer, sale fils de pute!&quot;</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6389281/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Va te faire enculer, sale fils de pute!&quot;&lt;/b&gt; So sprach laut der französischen L&apos;Equipe &lt;b&gt;Nicolas Anelka&lt;/b&gt; zu seinem verehrten Trainer Raymond Domenech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wir können vor einem Elfmeter keine Mannschaftssitzung einberufen&quot;&lt;/b&gt;, bedauerte Bundestrainer Joachim Löw nach dem 0:1 gegen Serbien, als  &lt;b&gt;Lukas Podolski&lt;/b&gt; einen Elfmeter sanft in die Arme des gegnerischen Torwarts geschoben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wir spielen den schönsten Fußball, haben die schönsten Spieler und wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen.&quot;&lt;/b&gt; Narziss &lt;b&gt;Lionel Messi&lt;/b&gt; aus Argentinien hat tief in den Spiegel geschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ich bin Pavlos, und ich muss auf Toilette&quot;&lt;/b&gt;, sprach &lt;b&gt;Pavlos Joseph&lt;/b&gt; zu David Beckham, nachdem er sich nach dem Spiel England - Algerien in die Kabine der Three Lions verirrt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Nach den Leistungen von Spanien, Frankreich, England und auch Deutschland können wir erneut Weltmeister werden&quot;,&lt;/b&gt; sinnierte Italiens &lt;b&gt;Vincenzo Iaquinta&lt;/b&gt;. Oder nicht eher Mexiko?</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-20T14:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6386699/">
    <title>Public Viewing mit den Worten eines Sportsoziologen</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6386699/</link>
    <description>&quot;Public Viewing ist eine außeralltägliche, zeitlich und räumlich begrenzte Sonderwelt mit quasi-religiösem Charakter. Gemeinsam wird zum Versammlungsort prozessiert, werden religionsähnliche Symbole gezeigt, Reliquien getragen, Rituale praktiziert, Gesänge angestimmt und auf ein ekstatisches, gar transzendentes Aufgehen in der Masse gehofft.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schön definiert der Frankfurter Sportsoziologe Professor Robert Gugutzer Public Viewing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;public_viewing&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/kreuzberg61/images/public_viewing.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Foto: Wikipedia&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-18T09:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6384727/">
    <title>Schweiz in Ekstase nach dem 1:0 gegen Europameister Spanien</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6384727/</link>
    <description>Wenn die Schweizer mal so richtig jubeln und vor Freude geradezu besoffen sind, quasi das Euphoriegaspedal durchtreten, dann sieht das so aus wie in der &lt;b&gt;Neuen Zürcher Zeitung&lt;/b&gt;: &quot;Ein Sieg der Nüchternheit. Die Schweiz gewinnt im Bewusstsein ihrer Mittel 1:0 gegen Spanien.&quot;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-17T06:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6381515/">
    <title>WM 2010: Gespenst von Mantovani flieht vor Alcaraz</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6381515/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Tagesspiegel&lt;/b&gt; über Manuel Neuer: &quot;Der Schalker trug ein grasgrünes Trikot, was ihn leuchten ließ. Sonst hatte er nicht viel zu tun. Ein bisschen wirkte er wie einer der vielen südafrikanischen Volunteers, allerdings einer, der ein Tor bewachte, wo niemand hindurch wollte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Sun&lt;/b&gt; über Italiens Austaktspiel : &quot;Flucht vor Alcaraz. De Rossi spielt die &apos;Sie-kommen-aus-dem-Gefängnis-frei&apos;-Karte. Der Weltmeister brauchte einen Ausweg, nachdem Antolin Alcarazs Kopfball Paraguay in Führung gebracht hatte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/football/2010/&quot; target=&quot;_&quot;&gt;The Guardian&lt;/a&gt; im min-by-min über das Vorspiel bei Deutschland - Australien: &quot;The national anthems: Both good lungbusting songs, but they appear to have been arranged by the ghost of Mantovani. Maybe that&apos;s unfair. Nelson Riddle. Some very smooth string arrangements. Very lush.&quot;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-15T07:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6379524/">
    <title>Kantersieg, aber kein Stängeli: Deutschland - Australien 4:0</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6379524/</link>
    <description>&quot;DFB-Elf feiert Kantersieg gegen Australien&quot; - so titelt heute Spiegel online. Grund genug für die Bademeisterin, hinter die Kulissen zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kantersieg hat seinen Ursprung im Reitsport. Kanter oder Canter ist eine Dreischlag-Gangart, bei der das Pferd je nach eingeschlagener Richtung mit dem linken oder rechten Vorderbein führt. Dieser leichte Galopp dient dem Auflockern und Entspannen junger Rösser. Canter ist die Kurzform des &quot;Canterbury gallop&quot;, hergeleitet von den Pilgern, die dereinst nach Canterbury ritten. Und weil der Galopp so locker-flocker ist, heißt ein leicht herausgespielter Sieg Kantersieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stängeli indes haben die deutschen Kicker verpasst. In der Schweiz wird der Begriff Stängeli beim Fußball oder im Eishockey verwendet, wenn ein Team zehnmal einnetzt.  Der Begriff kommt vom Tischfußball, bei dem am Zählrahmen, dem Stängeli, 10 Tore angezeigt werden können.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-14T05:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6378215/">
    <title>God save the Green - Pressespiegel zu England - USA 1:1</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6378215/</link>
    <description>&lt;b&gt;The Telegraph:&lt;/b&gt; &quot;Robert Green wird heute Morgen nicht aufwachen wollen  wenn er es überhaupt geschafft hat, nach all dem ein Auge zuzumachen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Mirror:&lt;/b&gt; &quot;Green beging die Art von Schnitzer, die David Seaman, Paul Robinson und Scott Carson über die Jahre alle gemacht hatten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;taz:&lt;/b&gt; &quot;Es dauerte bis zur 40. Minute, da besann sich Green der großen Tradition seiner torhütenden Landsleute und sah sich geradezu gezwungen, einem kümmerlichen Schüsschen des Amerikaners Dempsey halb auszuweichen, halb mit eigener Kraft ins eigene Tor zu schaufeln.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner schreibt so schön über die WM-Spiele wie der &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/football&quot; target=&quot;_&quot;&gt;Guardian&lt;/a&gt; in den min-by-min-reports. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh my God, that&apos;s a horror show from England goalkeeper Rob Green, who spills a soft Clint Dempsey strike from distance over his own line. That&apos;s as bad a goalkeeping gaffe as you&apos;ll see in this tournament.&quot;</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-13T06:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6377293/">
    <title>WM-Kommentar: Welthandballer Thierry Henry kam nicht zum Wurf</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/6377293/</link>
    <description>Der erste Auftritt von Frankreich bei der WM im Spiel gegen Uruguay (0:0) war in den Augen der Bademeisterin die erwartete Enttäuschung. Schon bei der letzten Europameisterschaft flog die Equipe Tricolore in der Vorrunde raus, schoss dabei kein einziges Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, oh Wunder, der kauzige, kräuselhaarige Trainer Raymond Domenech durfte weiter wursteln, die WM-Qualifikation war fast schon abgeschrieben, als Thierry Henry einen Temposchoss lief und die Sache, also den Ball, in die Hand nahm. Das macht es schwer, Sympathien für den Weltmeister von 1998 zu hegen. Auch Kontrahent Uruguay gewann bereits den Titel - die Älteren erinnern sich - anno 1930 und 1950. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domenech ist ein erstaunlicher Trainer, unbeliebt und unbeirrt. Mitten in der Vorbereitung wechselte er das System, die Frage nach der mangelnden Abstimmung zwischen Offensive und Defensive konterte er mit dem Hinweis: &quot;Für mich ist es auch ein 5-5-System.&quot; Die Jungstars Samir Nasri (Arsenal London) und Karim Benzema (Real Madrid) ließ er zu Hause, Henry droht wie beim FC Barcelona die Ersatzbank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielerischen Mittel der Franzosen reichten gestern letztlich nicht aus. Die zündende Idee, sie stellte sich nicht ein. Die Equipe kickte emsig, Domenech glänzte an der Seitenlänge mit theatralischer Gestik und Mimik. Doch es half nichts: Es wurde das dritte torlose Remis zwischen diesen beiden Mannschaften en suite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Henry? Wurde spät eingewechselt, hatte einen großen Auftritt in der 90. Minute, Freistoß, gefährliche Distanz, er nahm kaum Anlauf, schlenzte. Und von einem Abwehrkopf prallte der Ball ins Niemandsland. Das war der Moment, als die Bademeisterin den genialen Franzosen Nicolas Karabatic, Welthandballer 2007, vermisste.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-12T08:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/5634256/">
    <title>Elf des Tages - die sympathischsten Bundesligaspieler</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/5634256/</link>
    <description>&lt;b&gt;Tor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jens Lehmann&lt;/b&gt; (VfB Stuttgart). Gut gebauter Elfmeterkiller mit Hang zum Abheben - und sei es mit dem Heli nach Hause an den Starnberger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abwehr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Philipp Lahm&lt;/b&gt; (Bayern München). Der Asterix der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Arne Friedrich&lt;/b&gt; (Hertha BSC Berlin). Der Schönste. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Joe Simunic&lt;/b&gt; (Hertha BSC Berlin). Der Coolste.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Patrick Owomoyela&lt;/b&gt; (Borussia Dortmund). Der Smarteste. Engagiert sich gegen Fremdenfeindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a&gt;&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0b/Diego061115.jpg/140px-Diego061115.jpg&quot; alt=&quot;Diego / Foto: Wikipedia&quot; style=&quot;border: 0pt none ; margin: 0pt 10pt 10px 0px; float: left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittelfeld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Simon Rolfes&lt;/b&gt; (Bayer Leverkusen). Der Zweitschönste. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diego&lt;/b&gt; (Werder Bremen). Der Genialste (Foto: Wikipedia). &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bastian Schweinsteiger&lt;/b&gt; (Bayern München). Die Bademeisterin mag ihn einfach gern. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maximilian Nicu&lt;/b&gt; (Hertha BSC Berlin). Der Spitzbübischste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angriff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vedad Ibisevic&lt;/b&gt; (1899 Hoffenheim). Der Lausbübischste. Der gebürtige Bosnier hat schon viel Schlimmeres erlebt als einen Kreuzbandriss. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grafite&lt;/b&gt; (VfL Wolfsburg). Grafietsch? Grafitschi? Grafiete? Grafiti? Graf Fiete? Egal, das 5:1 gegen Bayern, als Grafite fünf Gegenspieler austanzte und den Ball per Hacke einnetzte, war einfach sensationell.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-09T01:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kreuzberg61.twoday.net/stories/5631526/">
    <title>Elf des Tages - die unsympathischsten Bundesligaspieler</title>
    <link>http://kreuzberg61.twoday.net/stories/5631526/</link>
    <description>&lt;b&gt;Tor&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Michael Rensing&lt;/b&gt; (Bayern München). Was ist gelb und fuchtelt mit den Armen, rudert stets am Ball vorbei? Die Aussage &quot;Keine Chance für Rensing&quot; bedeutet nicht, dass der Ball für Adler, Drobny, Enke, Neuer, Rost oder Wiese unhaltbar gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abwehr&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Christian Lell&lt;/b&gt; (Bayern München). Der Meistermacher. Macht Leverkusen, Hamburg oder Hertha zum Meister dank seines grotesken Stellungsspiels. Die Polizei zieht öfter mal Rot - wenn Lell mal wieder seine Freundin verprügelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daniel van Buyten&lt;/b&gt; (Bayern München). Männer mit Haarband, das geht gar nicht. Catcher-Söhne mit Haarband schon gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mike Franz &lt;/b&gt;(Karlsruher SC). Die Bademeisterin mag keine Klopper.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rafinha&lt;/b&gt; (Schalke 04): Es fehlte noch ein Schalker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittelfeld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Torsten Frings&lt;/b&gt; (Werder Bremen). Sein stets beleidigter Gesichtsausdruck und die dilettantische Intrige gegen Joachim Löw gefallen mir noch weniger als die weibischen Haare.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mark van Bommel&lt;/b&gt; (Bayern München). Könnte von Werner Lorant entdeckt worden sein, treten, kloppen, Gras fressen. Hollands Bondscoach Marco van Basten schmiss ihn aus der Elftal. Wie gut, dass er das Bett mit der Tochter des neuen Nationaltrainers Bert van Marwijk teilt, so konnte er sein Comeback für Oranje feiern. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;David Jarolim&lt;/b&gt; (Hamburger SV). Eine Schwalbe macht noch keinen Titel. Sucht nicht nur zu Ostern Eier.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jermaine Jones&lt;/b&gt; (Schalke 04). Es fehlte noch ein Schalker. Fehlpasskönig mit Streetfighter-Attitüde und Fistelstimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angriff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Artur Wichniarek&lt;/b&gt; (Arminia Bielefeld). Was hat die Bademeisterin unter diesem Chancentod gelitten, erzielte für Hertha sagenhafte 4 Tore in 44 Spielen. Ich erinnere mich an ein Hertha-Spiel: Wichniarek zielt aufs Tor, der Ball landet im Seitenaus. Da erhebt sich hinter mir eine anerkennende Stimme: &quot;Zweitligatorschützenkönig!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kevin Kuranyi &lt;/b&gt;(Schalke 04). Es fehlte noch ein Schalker. Da kommt nur der Nutellamesserablecker und Nationalmannschaftsflüchtling mit dem F...bärtchen in Frage.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T15:23:00Z</dc:date>
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    <title>Bernd Schuster trainiert nicht freiwillig</title>
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    <description>Die Bademeisterin amüsiert sich über Bernd Schuster: Der frühere blonde Engel trainiert derzeit Real Madrid, doch es läuft nicht recht, im Pokal flog der Club gegen den Drittligisten Real Unión de Irún raus, und nur Vierter ist das königliche Team in der Primera División, verlor am Samstag in Valladolid, das in der Woche zuvor 0:6 vom FC Barcelona abgewatscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: Zur Belohnung gab Schuster seinem Team zwei Tage trainingsfrei. Doch Manager Pedja Mijatovic pfiff den Trainer zurück. Der setzte daraufhin ein freiwilliges Training an. Und erschien selbst nicht, sondern fuhr zur Taufe seiner Tochter nach Salamanca. Kaum eifriger waren indes die Fußballer, gerade mal fünf kamen zum freiwilligen Training.</description>
    <dc:creator>bademeisterin</dc:creator>
    <dc:subject>FUSSBALL</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bademeisterin</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-18T09:08:00Z</dc:date>
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